Management-Aufbaustudium für Nicht-Wirtschaftswissenschaftler an der ESCP Europe Berlin
Posted by Wiebke on 07 Feb 2010 | Tagged as: Fachschaftsnews, virtuelle Aushänge
Liebe Fachschaftsvertreterinnen,
liebe Fachschaftsvertreter,für viele Ihrer Kommilitonen steht in den nächsten Monaten die
Entscheidung an, welchen Weg sie nach Ihrem Bachelorstudium einschlagen wollen. Oft stellen sich dabei die Fragen:
Soll ich ein Masterstudium absolvieren?
Und welcher Master ist der Richtige für mich?
In diesem Zusammenhang möchten wir Sie auf ein besonderes
nicht-konsekutives Masterprogramm hinweisen, das in der deutschen Bildungslandschaft einzigartig ist, und für Sie sowie Ihre Kommilitonen von Interesse sein könnte. Daher würden wir uns sehr freuen, wenn Sie Ihren Kommilitonen nachfolgende Informationen zukommen lassen könnten. Gerne senden wir Ihnen auch weitere Informationsmaterialien zu oder stellen Ihnen den Master in European Business (MEB) an Ihrer Hochschule vor.Der Master in European Business (MEB) der ESCP Europe ist ein
internationales 12- bis 18-monatiges Management Aufbaustudium für Nicht-Wirtschaftswissenschaftler. Es ermöglicht Ihnen zusätzlich zu Ihrem Erststudium wirtschaftswissenschaftliche Kompetenzen zu erwerben, womit
Sie Ihre Karriereperspektiven erheblich verbessern können. Im Folgenden finden Sie kurz die wichtigsten Fakten zum MEB-Programm:MEB – Master in European Business
2 Länder – 1 Praktikum – 2 Beratungsprojekte12- bis 18-monatiges Management-Aufbaustudium für Nicht-Wirtschaftswissenschaftler von der Association of MBAs akkreditiert und als Master of Science (MSc) anerkannt
Studium in 2 Ländern: ESCP Europe in Berlin, Paris, London, Madrid, Turin oder Partneruniversitäten in Bangkok, Neu Delhi und Monterrey Hohe Praxisorientierung durch ein Praktikum und 2 Unternehmensberatungsprojekte
Hochschuleigenes Stipendienprogramm: Teilstipendien nach sozialen Kriterien und für die Besten unseres Auswahlverfahrens
Weitere Hinweise finden Sie unter: www.escpeurope.de/meb
1 Comment »
on 08 Feb 2010 at 23:36 1.caro said …
klingt ziemlich gut! würd ich mich glatt für bewerben. allerdings muss ich mir noch überlegen. ob ich mal eben 150 euro “bewerbungsgebühr” leiste…